ichhabwasvor-3Willkommen im neuen Jahr – ich bin ja gedanklich noch nicht so lange angekommen und habe mir vorgenommen, diesen Zustand noch ein bisschen zu erhalten. Nicht gleich wieder rein in den ganzen Trubel, die Dinge ein bisschen langsamer angehen, mich weniger stressen lassen und mehr genießen. Was? Eigentlich das Leben an sich. Denn so schön mein Job ist und so aufregend das letzte Jahr auch war, habe ich das Gefühl, dass mein Privatleben an mir vorbeigerast ist. Ich wollte so viele Dinge unternehmen, habe mir so viel vorgenommen, nur um am Ende jeden Monats kopfschüttelnd dazustehen und mich zu fragen, wo die Zeit eigentlich hin ist. Unter der Kampagne #ichhabwasvor will Bipa von einigen Bloggern wissen, was sie denn – wie der Name schon sagt – so vor haben in nächster Zeit, also habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, wie ich 2016 für mich gestalten möchte. Eins vorweg – ich möchte viel erleben, viel sehen, eigentlich nicht weniger arbeiten, aber vielleicht meine innerliche Einstellung zu den Dingen ändern und mir erlauben, mich auch mal zurückzulehnen und Momente mehr zu genießen.

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#ichhabwasvor – 16 Dinge für 2016

1. Besser schlafen

Über meine Schlafprobleme habe ich schon öfter berichtet und obwohl ich nicht mehr nächtelang wach liege, kann ich dennoch nie so richtig tief oder lang schlafen. Ich würde gern mal soweit abschalten können, dass ich mich am Morgen richtig ausgeschlafen fühle und erst um 10 am Sonntag aufwache – goals goals goals (plus #firstworldproblems2016).

2. Mehr Sport machen

Ist das nicht ein wunderschöner, klassischer, klischeehafter Neujahrsvorsatz? Herrlich, oder – wer mehr über meinen Sportdrang erfahren will, kann sich hier unser Video ansehen. Aber auch ohne das Video schnell erklärt: Kathi Hypochonder, Kathi kann wegen Verkühlung nicht trainieren, deswegen macht Kathi wenig Sport. Die Lösung des Problems: weniger hypochondern, mehr Sport. Ach, wenn doch nur alles im Leben so leicht erklärt wäre.

3. Öfter mal spontan wegfahren

Einfach die Wettervorhersage checken, die Koffer packen und ab an den nächsten See/Stadt/Wald/Strand. Ist man denn nicht genau für solche Spontanitäten jung? Alt werde ich noch früh genug – so, in zwei Jahren circa.

4. Mehr kochen & neues ausprobieren

Im letzten Jahr habe ich das Kochen und Backen für mich entdeckt, freue mich regelmäßig neue Rezepte auszuprobieren und will diese Fertigkeit noch ausbauen. Aber mindestens so wie Martha Stewart!

5. Mich fortbilden

Irgendwie bin ich draufgekommen, dass ich schon lange mit der Uni fertig bin und meine Gehirnaktivitäten sich deshalb auf ein Minimum beschränken. Um die grauen Zellen wieder in Schwung zu bringen, möchte ich etwas neues lernen – sei das ein Kamerakurs, eine neue Sportart, eine Sprache – es schadet schließlich nie, sich fortzubilden. Obwohl ihr ja sicher wisst, dass ich schon beinahe allwissend bin, wenn wir uns jetzt mal ehrlich sind.

6. Weniger Stress

Das ist natürlich einfacher gesagt als getan, denn als Selbstständiger kann man nicht so leicht abschalten. Aber Stress kommt schließlich nicht von allein, daher will ich lernen, auch mal Nein zu sagen, mich innerlich nicht so hetzen zu lassen und meine Sichtweise auf die Dinge ein bisschen zu lockern. Eventuell würde ein besseres Zeitmanagement auch nicht schaden und um es in Pinterest auszudrücken: “Procrastination is like a credit card: it’s a lot of fun until you get the bill.”

7. Mal einfach so Blau machen 

Dazu ist nicht viel zu sagen außer… oh, ich bin dann mal kurz weg.

8. Baden gehen 

Das klingt ziemlich trivial, ist aber die Bezeichnung für eines der wichtigsten Hobbies meiner Jugend, das ich leider sehr vernachlässigt habe. Dramatisch, dramatisch, würde doch ein bisschen kühles Nass und Sonne auf der Haut, kreischende Kinder und knutschende Teenies, ein Jolly Eis und Sonnencreme so viele meiner Probleme lindern! Das sollte ich dringend mit meinem Psychiater besprechen…

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9. Ein Festival besuchen

Sprecht nun gemeinsam mit mir: Ich. War. Noch. Nie. Auf. Einem. Festival. Und nun muss ich von euch erfahrenen Festival Besuchern wissen: was versäume ich? Lohnt sich das? Stimmt die dreckverschmierte Gummistiefelfantasie aus meinem Kopf oder ist es in Wirklichkeit viel cooler? Was muss ich beachten? Welches Festival ist empfehlenswert? Fragen über Fragen – please help!

10. Ein Wochenende offline sein

Das habe ich zwar eh gezwungenermaßen jedes Mal wenn ich zu uns auf die Hütte fahre, aber ich meine ein Wochenende offline so wie Nina es vor kurzem gemacht hat. So richtig in Wien – ohne Handy, ohne Laptop, ohne Fernseher, ohne Kamera. Mal sehen, wie weit ich damit komme – zum Glück brauche ich in der Zwischenzeit nicht mehr für alle paar Schritte die ich hier in Wien mache Google Maps! Vorsichtshalber werde ich euch aber per Social Media darauf vorbereiten und wenn ich mich nach dem Wochenende nicht melden sollte, könnt ihr mich dann bitte suchen kommen?

11. Campen gehen 

Ich weiß eigentlich gar nicht wieso ich das machen will, denn ich liebe die Natur zwar, habe aber ganz gern ein bisschen Sicherheitsabstand zu sämtlichen haarigen Lebewesen ab 4 Beinen oder mehr. OK, machen wir 6 Beine draus, denn eigentlich mag ich fast alles was haarig ist und 4 Beine hat – da könnte man ja schon fast eine wissenschaftliche These aufstellen! Egal, jedenfalls glaube ich, dass campen ganz romantisch sein kann und wenn es soweit ist, werde ich mir von Maddie wohl ein paar Tips holen! (Ich verrate das aber einstweilen nicht dem G., der würde gleich ausflippen bei dem Gedanken daran, wir wollen ihn ja schließlich nicht enttäuschen, falls ich einen Rückzieher mache!)

12. Eine große Reise machen

Apropos G. – er und ich machen uns im Sommer auf eine große, lange Reise – ich verrate aber noch nicht wohin es geht, weil es eine Überraschung von mir an ihn zu seinem Studienabschluss ist. Soviel sei gesagt – der Ozean liegt noch zwischen uns und der Destination und es ist ein Kompromiss aus seinen und meinen Reisevorstellungen!

13. Die beste Version von mir sein 

…und das meine ich jetzt nicht spirituell sondern ganz oberflächlich: ich fühle mich zur Zeit nicht so wohl in meiner eigenen Haut. So eine Phase hat wohl jeder mal, aber derzeit kann ich mich einfach nicht in den Spiegel schauen. Ich wäre gerne fitter, meine Haare machen mich unglücklich, ich hätte gern weißere Zähne und weniger Augenringe… all dieses Zeug eben, und obwohl ich mich weder unter’s Messer legen werde noch Depressionen davon bekomme, will ich ein bisschen an “mir” arbeiten um mich wieder wohler zu fühlen. Wie das genau funktionieren wird muss ich erst herausfinden, aber vornehmen kann ich es mir ja mal!

14. Mal unter der Woche Party machen

Ich will mal wieder richtig die Sau rauslassen, einfach so an einem Mittwoch oder Donnerstag, weil da sowieso die besten Parties sind! Und zwar ganz ohne Grund, einfach ein bisschen feiern mit Freunden – das habe ich mir im letzten Jahr nie vergönnt, weil ich immer fit sein musste für irgendwas am nächsten Tag, aber 2016 wird mein Jahr! Die Partyqueen kehrt zurück, ich fühle es!

15. Mir selbst ein tolles Schmuckstück schenken

Wisst ihr was, ich will mir mal was richtig tolles kaufen! Sündhaft teuer soll es sein, mit den Sternen um die Wette funkeln und mich immer daran erinnern, dass man nicht darauf warten muss dass einem tolle Dinge passieren sondern man sie ganz einfach selbst in die Hand nehmen kann!

16. Ein richtig tolles Jahr haben

Alles in allem: viel Frühstücken gehen, in der Sonne liegen, mit Freundinnen lachen, neue Dinge ausprobieren und entdecken, Vertrauen ins Leben haben, mir weniger Sorgen machen, spontan sein, freundlich sein und Freundschaften pflegen, Geschenke machen und zusammen genießen – all die Dinge, die man eh schon macht, bewusster angehen, genießen und Momente sammeln!

Was ich und Bipa unbedingt von euch wissen wollen: was habt ihr so vor? Ich möchte alles hören, eure Träume, Vorhaben – schreibt sie mir doch einfach hier in die Kommentare oder teilt eure Pläne mit #ichhabwasvor auf Facebook oder Instagram mit uns – lasst uns gemeinsam das neue Jahr feiern! 

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 *in freundlicher Kooperation mit Bipa


trésor:
the treasure of time

outfit:
going going gone.

COMMENTS


  • Dani

    Hahaha, bestes #ichhabwasvor EVER 🙂 beim Durchlesen habe ich festgestellt, dass auch meine innerliche Partyqueen sich schon lange verkrochen hat, muss ich auch unbedingt wieder machen…Donnerstags feiern und Freitag total fertig arbeiten gehen :):) hihi
    Übrigens, ich war auch noch nie an einem Festival…plane es auch jedes Jahr, aber dieses Jahr klappt es. Reden wir Ende Jahr nochmal darüber, ok? 😀

  • Eva

    Tolle Vorsätze/Vorhaben, liebe Kathi! Bei ein paar Punkten kann ich mich gleich dranhängen! 3 zum Beispiel, denn spontan einfach irgendwo wegzufahren, ist doch bitte nur toll! Und am besten gleich kombiniert mit Nummer 10, denn wie kann man sowas besser genießen als offline 😉
    11.: Mein Freund versucht mich ca. seit 4 Jahren zum Campen zu überreden, ich war bisher standhaft, aber falls der Sommer 2016 wieder so heiß wird wie der letzte, überleg’ ichs mir vielleicht noch einmal 🙂

    Alles Liebe,

    Eva von http://www.bitsandbobsbyeva.com

  • Verena

    Was für ein schöner Beitrag, da werd ich mir das ein oder andere Scheibchen abschneiden 🙂

  • Andrea

    Das klingt nach wirklich tollen Vorsätzen. Ein paar davon stehen auch auf meiner Liste. Das mit dem Baden gehen kann ich nur empfehlen. Ich treff mich im Sommer total oft nach der Arbeit noch mit Freunden am See oder im Freibad und es gibt kaum was besseres. Das ist wie so ein kleiner Mini Urlaub unter der Woche. 😉
    LG, Andrea

  • Jenny

    “Procrastination is like a credit card: it’s a lot of fun until you get the bill.“ Da musste ich gerade echt mal lachen 🙂
    Meine Vorhaben für dieses Jahr:
    – unser Haus, das wir im Dezember gekauft haben toll renovieren und einziehen – ich freu mich drauf!
    – mir öfter bewusst machen, wie gut es mir eigentlich geht
    – mit dem Lernen für die Uni nicht immer auf den letzten Drücker anfangen und dann meinen ganzen Jahresurlaub fürs Lernen opfern
    – durch das Haus fahren wir dieses Jahr nicht groß weg, aber ich hoffe auf spontane Kurz-Tripps 🙂
    Liebe Grüße
    Jenny

  • Marie

    Tolle Vorsätze – da kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen.. Ich war auch noch nie auf einem Festival und möchte unbedingt mal eines besuchen 🙂
    xxx marie
    http://www.highheelsandsnapbacks.at

  • Kerstin

    bezüglich Festival – so ging es mir letztes Jahr auch 😉 ich MUSS vor meinem 30 Geburtstag ein Festival besuchen – und dann war ich letztes Jahr auf dem Balaton Sound Festival in Ungarn und war sehr begeistert 😉 kann ich dir nur empfehlen! Und zum Party machen unter der Woche kann ich immer nur wiederholen DIENSTAG IST IM SOMMER IMMER TECHNO-CAFE 😉 glg Kerstin

  • Carina

    Meeega Vorsätze, Kathi!! Dass du wieder besser schlafen kannst, wünsch ich dir auch von Herzen – ich schlaf jede Nacht wie ein Stein, da darfst du dir gern eine Schnitte abschneiden falls du willst 😀
    Alles Liebe, Carina

    the golden avenue

  • Gabriele

    Liebe Kathi,
    hab einfach ein tolles Jahr. Aber mit diesen Vorsätzen kann ja schon fast nichts mehr schiefgehen.

  • Mia

    Wow, da hast du ja ganz schön was vor im neuen Jahr 🙂
    Mit sehr vielem kann ich mich auch identifizieren und einiges habe ich mir selber vorgenommen. Allerdings habe ich für jedes Jahr einen “Spruch”, der mich begleitet und mir immer wieder vor Augen führen soll, was ich eigentlich erreichen will, denn bekanntlicherweise geht nicht immer alles auf einmal. Dieses Jahr ist es “Find something you are passionate about” – und dies kann wirklich in alle Richtungen gehen…

    Ich wünsche dir für deine Vorhaben auf jeden Fall alles Gute und vor allem viel Spass dabei!

  • Sonja

    Liebe Kathi! Tolle “Vorsätze” die du dir da gesetzt hast. Auf einem Festival war ich auch noch nie und bin mir gar nicht so sicher, ob ich überhaupt etwas verpasst habe 😉 Auch ich hab so einiges dieses Jahr, nebst dem hoffentlich erfolgreichen Schreiben meiner Masterthesis und dem Abschluss des Studiums, will ich die Tage und Wochen auch wieder viel bewusster geniessen und die kleinen Glücksmomente im Alltag wahrnehmen.

    Viel Erfolg beim Umsetzen und Erleben deiner Vorsätze, Sonja

  • Céline

    Liebe Kathi, auf The Daily Dose folge ich dir und Vicky schon lange, auf deinen eigenen Blog habe ich mich aber heute zum ersten Mal verirrt. Und ich muss sagen dieser ironische und trockene Schreibstil gefällt mir unglaublich gut. Diese herrliche Selbstironie, das kleine Augenzwinkern das steht dir sehr gut : ) Für mehr davon bleibe ich definitiv an Bord.
    Sehr, sehr schöne Neujahrsvorsätze übrigens! Wie wäre es denn zum Anfang deiner Festivalkarriere mit dem MS Dockville in Hamburg? Im August gelegen, ist die Matschgefahr etwas geringer und statt Zelt kann man auch in einem netten Hotel oder Airbnb in Hamburg übernachten. So hat man sonnendurchflutete Tage mit Handbrot auf dem wunderschönen Gelände, fühlt sich unter dem Hipstervolk mit Blumenkränzen und Spitzentop gar nicht overdressed und muss trotzdem keinen Hexenschuss dank Isomatte in Kauf nehmen 😉
    Ganz viel Spaß in 2016 wünsche ich dir! Bei mir gibt es gerade 23 Dinge, die ich bis ich 24 bin erleben will und ein Festival steht auch auf der Liste : ) #wirhabenwasvor!
    Liebe Grüße,
    Céline von Smultronställen

  • Carina

    Liebe Kathi, sehr schön geschriebener Beitrag! Hab mich gerade beim Durchlesen total darin wiedergefunden. Am Besten finde ich noch immer das Zitat, da musste ich herzlich lachen. Hab auch noch nie an einem Festival teilgenommen muss aber ehrlich gestehen, dass reizt mich nach wie vor nicht. Lach! Aber was nicht ist kann ja noch werden. 🙂 Eine Frage: ich liebe das Bild mit dem Poster auf dem “I create the life that I want” steht. Leider kann man den gesamten Text nicht vollständig lesen. Kannst Du mir vielleicht verraten wo man dieses Poster online findet bzw. zumindest das Photo mit dem vollständigen Text ??? Würde mich sehr darüber freuen.
    Lg Carina

  • Mirjam

    Toller Post, wie immer! Ich liebe ja deinen Schreibstil 😊
    Gleich zum Thema schlafen: es kostet zwar etwas (also muss man es als Investition sehen) aber ich liebe mein Hästens-Bett! Seit ich es habe schlafe ich wie ein Baby!!
    Kann es wirklich nur jedem Empfehlen!

  • Glamy.at

    Wenn ich das so lese, dann würde ich sagen – du solst mehr in dir ruhen und weniger mit der aussenwelt interagieren.
    Und hier noch ein Paar ayurvedische Ansätze:
    – vor dem schlafen die Haut gut einölen. Das bringt Ruhe und einen guten Schalf.
    – Sesamöl in die Nase und in die Ohren eintropfen
    – Die Fusssollen mit warmen Rizinusöl einreiben

    Du kannst mit dem Öl am leichtesten deine Vata beruhigen. Deine Vata ist zu hohe, deswegen hast du keinen ruhigen Schlaf.

    Guten Nacht 🙂
    Glamy.at
    http://www.glamy.at – beauty, travel & lifestyle blog

  • Tanja

    Liebe Kathi!

    Zum Thema Festival: Da kommt es ganz auf deinen Musikgeschmack an, ich kann dir das Frequency empfehlen ist ein bisschen alternativer und übersichtlicher. Nova Rock daugt mir persönlich sehr, weil es ein ziemlich großes Gelände ist. Schlamm und Gummistiefel haben bisher eig nur an einem Abend in meiner “Festivalkarriere” statt gefunden, also so tragisch ist das nicht.

    LG
    Tanja

  • Sonja

    Das sind wirklich schöne Vorsätze für das neue Jahr. Insbesondere das mit dem Fortbilden finde ich sehr schön. Man lernt ja bekanntlich nie aus und kann das absolut nachvollziehen, dass man, nachdem die Uni bereits eine Weile hinter einem liegt, wieder den Drang verspürt, intellektuell etwas Neues in Angriff zu nehmen.

    Liebe Grüße,
    Sonja von Sunny Side Up I Join the Sunny Side of Travel, Life & Style ☼

  • Birgit

    ahahahahah deine vorsätze sind zu geil und ein paar davon kommen mir seeeehr bekannt vor 😉
    auf ein festival musst du allerdings unbedingt einmal.
    es ist zwar dreckig und ein bisschen eklig (hallo dixie klo), aber dafür auch mega lustig.
    ich kann dir das southside festival seeehr empfehlen. da kannst du auch gleich zwei deiner goals verbinden – camping + festival 🙂

    und fürs campen hätte ich auch zwei tipps:
    tipp 1: schweden – bestes land zum campen überhaupt
    tipp 2: es gibt mittlerweile auch tolle luxus-campingplätze … so als erste campingerfahrung zum einsteigen 🙂 ich war heuer ende august mit freunden in kroatien auf einem campingplatz und wir haben uns zu 6. ein super luxus-mobile-home gemietet. ich sag nur: wir hatten unseren privaten pool und bekamen jeden morgen die brötchen direkt an den frühstückstisch geliefert 🙂

  • Look Beautiful: My Balanced, Healthy Lifestyle - Ketch'em Bunnies

    […] habe euch ja in diesem und diesem Post ja davon berichtet, dass ich das Jahr 2016 für mich ein bisschen anders angehen […]

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