Letztes Wochenende war nicht lustig. Gar nicht lustig. Es kommt mir, wenn ich jetzt zurückdenke, auch nicht wirklich vor wie eine Woche, sondern eher wie ein ganzes Leben, das dazwischen liegt. Und irgendwie ist es ja auch so.

Ein bisschen sind wir uns vorgekommen wie in einem Endzeit-Film – zum Glück habe ich alle Staffeln von „The Walking Dead“ sowie bildende Kunstfilme wie „I Am Legend“ gesehen und konnte mich entsprechend mental auf die kommenden Monate einstellen. Ich weiß deswegen zum Beispiel, dass unsere Wohnung im Dachgeschoss ein Vorteil sein kann, was Isolation angeht, aber auch ein Nachteil wenn man vor Zombies flüchten will und zuerst 5 Stockwerke nach unten muss. Anyways.

Bis mir dann die Erkenntnis gedämmert ist, dass wir Babetown jetzt tatsächlich zusperren müssen und nicht wissen, ob und wann wir wieder aufsperren können, und das obwohl ich mir am Tag eh ca. 120 Mal die Hände gewaschen habe. Das hat mich gleich von 0 auf 100 into „The Walking Dead“ katapultiert – aber auf die Seite der Zombies, denn so habe ich mich am Samstag und Sonntag gefühlt. Julia hat mir irgendwann am Samstag Nachmittag ins Office zugerufen, ich soll nicht so laut weinen, weil: „des is ja schon unangenehm jetzt“. Ich bin halt expressionistisch emotional, was soll ich machen. Vielleicht bin ich statt einem Zombie doch einfach nur der permanent „KOAAARL“ schreiende Rick.

Am Montag kam dann ein Geistesblitz, der mich kurzfristig in Hochstimmung versetzt hat: die Vollbremsung meines Lebens, in dem ich immer mehr vom Pace Maker zum Hinterherläufer wurde. Und dank des Regierungspakets schaut jetzt auch auf einmal alles nicht mehr so schlimm aus wie am Wochenende, wo man nichts wusste außer dass man keine Umsätze, aber dafür 10 Mitarbeiter und einen fetten Kredit hat. Gott sei Dank bin ich in Österreich. Und überhaupt geht’s ja jedem so und wir sitzen alle im gleichen Boot. Dank einer plötzlichen Gastritis des Todes (denn irgendwo müssen die Nerven ja hin wenn man nicht mehr weinen kann) hält die Hochstimmung allerdings nicht lang und transformiert sich zu einem ausgiebigen Nachmittagsschlaf – Corona macht’s möglich!

Am Dienstag weicht die Gastritis und macht der Akzeptanz Platz: so wird mein Leben jetzt also aussehen. Die Möglichkeiten! Die Freizeit! Auf einmal kann ich wieder 8 Stunden am Stück schlafen! Gesund leben! Jogginghose den ganzen Tag, keine Schminke und Locken! Gleich um 09 Uhr mache ich Yoga. Danach Mails. Bis Mittag habe ich sämtliche Mails abgearbeitet, die sich in den letzten Wochen aufgestaut haben – ein herrliches Gefühl, Corona macht’s möglich. Langsam frage ich mich aber: könnte mein Leben auch abseits von einem Virus so aussehen? So selbstbestimmt? Produktiv, aber nicht stressig? Doch das ist natürlich ein alberner Gedanke, denn nur wer hackelt wie ein Viech, 3 verschiedene Firmen und am Tag 22 Termine hat ist wirklich produktiv und das Leben erst lebenswert.

Am Mittwoch habe ich einen kleinen Einbruch. Muss ja so sein, wäre auch im normalen Arbeitsleben so – Mittwoch ist einfach immer scheisse. Denn nach zwei Tagen Scheinurlaub und Isolation kriege ich plötzlich Angst – meine Familie ist in Salzburg. Meine Oma ist über 90. Kann ich – sollte ich – im nächsten Jahr nochmal heimfahren? Oder überhaupt irgendwann wieder, solange es keine Medikamente oder Impfstoffe gibt? Und wenn, dann unter welchen Umständen? Begrüßung auf 3 Meter Abstand und Ganzkörperschutzanzug? Meine Mama feiert nächste Woche einen runden Geburtstag, ich werde sie wahrscheinlich nicht sehen können, zu hoch das Risiko, auf Umwegen auch die Oma – oder eben meine Eltern – anzustecken. Alles, was wir für sie geplant hatten, verpufft ins Nichts. Was gäbe ich jetzt für Gewissheit und einen offiziellen, leicht zugänglichen Test. Mein Kalender, der bis zum Sommer jedes Wochenende ausgeplant war mit privaten Anlässen – von Geburtstagen über Polterreisen und Hochzeiten, Urlaubstrips und einem Reitturnier – löst sich auf wie Sirup unter laufendem Wasser. Ich bin hin und hergerissen zwischen Erleichterung und Traurigkeit und versuche in mich hineinzufühlen: welche Absagen machen wirklich traurig und über welche bin ich insgeheim froh? Könnte ich vielleicht im Leben nach Corona mehr für mich als Mensch freischaufeln und mich nicht zu privaten Verpflichtungen hinreissen lassen, die mir nichts bringen außer einem Eintrag in meinem Kalender? Und könnte dieser Kalender, der jetzt so viel Freiheit anzeigt, zu meiner neuen Realität werden? Wie fühlt sich das für mich an? Werden wir als Gesellschaft in der Lage sein, den persönlichen Freiraum von anderen auf dieselbe Art und Weise zu akzeptieren wie jetzt?

In mir keimt eine neue Angst auf: dass mir das hier so gut gefällt, dass ich das andere Leben nicht mehr will. Was ist, wenn ich nach Corona nicht mehr mit meinem eigenen Leben mithalten kann?

Am Donnerstag bin ich bereits mit der Hälfte meiner To-Do’s, die ich mir für den Haushalt und die Wohnung vorgenommen habe, durch. Die Vorhänge sind gewaschen und gebügelt, der Teppich im Gästezimmer gereinigt, alles geputzt und gesaugt, die Terrasse vom Unkraut befreit und für den Frühling fit gemacht, der Kühlschrank geputzt und die Schränke ausgemistet. Nun verspüre ich offenbar den starken Drang, auch privat auszumisten, denn ich ertappe mich immer öfter dabei, wie ich diversen Seiten auf Instagram entfolge und Menschen auf Facebook entfreunde, die ich irgendwann mal kannte, mit denen ich beruflich zu tun hatte oder die einfach nur Gedankenmüll von sich geben und somit, wenn auch nur im Kleinen, einen Teil meiner Lebenskapazität rauben. Ich will meine Zeit nicht mehr mit unwichtigen Dingen verbringen und mir Videos von Katzen, Pranks oder absurden Ernährungstips ansehen. Mir ist es egal, ob Hanswurst aus Salzburg findet, dass der Kanzler ein Trottel ist und er es selber ja viel besser machen würde. Ich will nicht mehr wissen, wer sich gegenseitig unter irgendwelchen Postings markiert und darüber nachdenken, ob ich zu wenig Freunde habe weil mich eigentlich nie wer irgendwo markiert. Stattdessen stapele ich die Bücher, die ich lange lesen wollte, sitze hier am Boden und schreibe endlich wieder und mache mir viele Gedanken. Zum Beispiel, wie man Bettdecken am besten wäscht, wenn man keinen Waschtrockner und keine Trocknerbälle hat.

Der Freitag fühlt sich eigentlich ganz normal an. Wie ein stinknormaler Freitag, an dem man sich auf’s Wochenende freut. Ich schaffe es sogar, mir etwas anzuziehen das man als vollständiges Outfit bezeichnen kann, setze mich in’s Auto und mache mich auf den Weg zu Babetown um die Online Shop Bestellungen zu verpacken. Denn wenn die Ausgangsbeschränkung eine gute Seite hat (zumindest für uns Kleinunternehmer): die Leute haben mehr Zeit zum Online shoppen. Die Kreditkarten glühen – auch meine, sehr zum Leidwesen meines Kontorahmens. Ich bin ja schon gespannt, zu welchen unsinnigen Anschaffungen ich nach meinem Corona Kaufrausch erwachen werde. Bis dato habe ich für diverse Organisationen gespendet und fühle mich sehr verantwortungsvoll, ich bin auf intensiver Recherche nach einem Puzzle, habe eine Sonnenbrille im Warenkorb die im Moment nicht verschickt werden kann, spechtle auf einen sündhaft teuren Jogginganzug der komplett sinnlos ist, habe Ohrringe mit Perlen bestellt die ich nicht tragen kann weil ich in den nächsten Wochen nirgends hingehe, wo man Ohrringe braucht und bin zur absoluten Kunst- und Interior Design Expertin mutiert, was zur kompletten Umplanung unserer Wohnung geführt hat. Eigentlich weiß ich jetzt, dass wir bald umziehen müssen, damit mein neu erworbenes Kunstwissen auch Platz finden kann, darum schaue ich auch gleich wegen einer neuen Wohnung. Ihr seht, worauf ich hinauswill.  

In Erwartung einer menschenleeren Stadt verlasse ich am Freitag also die Wohnung und werde schnell eines Besseren belehrt. Da tummeln sich alle um den Gürtel und die Kebabstandeln herum als wär alles total normal, ganz nach dem Motto: dumm ist der, der Dummes tut. Oder auch, frei zitiert nach Katharina H.: seid’s ihr alle deppert worden? Dasselbe denke ich mir auch, als der GLS Fahrer bei der Packerl Übergabe stürmisch auf mich zukommt, ja grad dass er mich nicht umarmen will. Dass ich ihn mit ausgestrecktem Arm und schnellem Sprung nach hinten, eine Technik ich mir ebenfalls durch viele Staffeln “The Walking Dead” angeeignet habe, auf Sicherheitsabstand halte, quittiert er nur mit einem pikierten: “what, so are we going to keep our distance now?” Jo na du Checker, komm noch ein bissl näher und versprüh deine Viren auf mich. Als ob wir nämlich vorher eine leidenschaftliche GLS Liebesbeziehung geführt hätten.

Es ist Samstag. Ich wache auf mit einem Kater, der sich gewaschen hat. Was ist passiert? Nachdem ich es für albern befunden habe, mich noch weiter zusammenzureissen, Yoga zu machen und mich gesund zu ernähren, habe ich beschlossen, mir ordentlich einen hinter die Binde zu kippen, weil es geht ja eh um nix. Darum bin ich Freitag Abend noch sitzen geblieben, nachdem der Mann ins Bett verschwunden ist, hab alte Videos angeschaut, bin dramatisch und heulend mit Weinglas am Teppich gelegen und habe mein altes Leben in einer Lautstärke betrauert, dass es mich wundert, dass der Mann davon nicht aufgewacht ist. Expressionistisch emotional, ich sag es ja. Zum Glück hab’ ich nach dem 5. Reitvideo von mir als Kind aufgehört, auf Instagram zu posten, wer weiß was da noch gekommen wär.

Heute ist Sonntag. Ich habe endgültig beschlossen, dass ich ein Puzzle und ein neues Kartenspiel kaufen werde. Außerdem habe ich mich für eine Gehirntrainingsapp angemeldet. Ich habe meinem Bruder eine Flasche Desinfektionsmittel abgefüllt als Notration für seine Fahrt nach Salzburg. Der Mann trainiert draußen und ich schreibe. Um mich herum fährt der Staubsaugerroboter, weil Zeit sparen und so. Eigentlich geht’s mir gut.

Übrigens, ich weiß jetzt, wie man Bettdecken ohne Waschtrockner und ohne Trocknerbälle wäscht: gar nicht.


corona diaries:
week two

corona diaries:
week one

COMMENTS


  • Barbara

    Schön, dass du wieder schreibst!

    Habe zuerst großes Mitgefühl empfunden wegen Babetown, aber ihr schafft das bestimmt!!

    Und dann habe ich wirklich herzhaft lachen müssen, über all die anderen Dinge, über die du geschrieben hast.

    Mein Papa ist am Mittwoch im AKH gestorben. Aufgrund der strengen Regelungen durfte ich nicht mal dabei sein, als die Maschinen abgeschaltet wurden.
    Auch das ist Corona.

    Dein Eintrag hat mich gerade super abgelenkt. Vielen Dank und alles Gute für dich und Babetown.

    • ketchembunnies

      Das tut mir so unglaublich leid! Ganz viel Kraft für dich, eine virtuelle Umarmung und schön, dass dich der Artikel zumindest kurz auf andere Gedanken gebracht hat! <3

  • G

    Ach wie schön zu lesen… dass auch andere Höhen und Tiefen haben – nachdem ich heute Morgen gefühlte 3 Stunden geheult habe, gehts mir auch besser…
    Irgendwie ist dieser ganze Corona Wahnsinn zusammengefasst eine große Selbsterfahrung und Selbstreflexion – nur dass man dabei nicht den Experten zahlt, sondern selbst zum eigenen Experten wird…

  • Sina

    Liebe Kathi,
    ich lieb‘ es so sehr wenn Du schreibst. Bitte, auch nach der Corona Zeit, mehr davon! Ich lache mich jedesmal schlapp und habe das Gefühl, von einer Freundin zu lesen.
    Merci. Versuch das Beste aus der Zeit zu machen!
    xxx
    Sina

  • Franziska

    Liebe Kathi,
    ich fühle mit dir, da es mir in der vergangenen Woche genau gleich ging.
    Trotzdem glaube ich ganz fest daran, dass diese Zeit eine positive Veränderung und Chance für uns alle sein kann.
    Vergiss bitte nicht, besonders in diesen Wochen gut auf dich Acht zu geben, dir Auszeiten zu nehmen und wünsche dir (und dem babetown team) viel Kraft.

  • Lotta Heiler

    Lieb ich! Danke hierfür <3

  • Sarah

    Danke, dass du wieder schreibst!

  • Saskia

    Ich hab’s vermisst.
    Schön, dass du wieder Muse hast. Vielleicht auch genau wegen der etwas anderen Umstände…

    xoxo
    Saskia

  • M.S.

    Finally!!!

    Wiedermal ein richtig toller Ketchem Post!!

    Man erkennt sich selbst sehr gut in diesem Blogeintrag!
    Danke dafür & hoffentlich kommt nächste Woche ein Corona diaries week two!! Ich freu mich schon drauf!

    Alles liebe!

  • Kathrin

    “In mir keimt eine neue Angst auf: dass mir das hier so gut gefällt, dass ich das andere Leben nicht mehr will. Was ist, wenn ich nach Corona nicht mehr mit meinem eigenen Leben mithalten kann?”
    Puh, über das habe ich heute Morgen auch schon nachgedacht. Will ich da eigentlich wieder zurück? Wird’s ein “wie vorher” geben? Freu mich auf jeden Fall grad sehr drüber, dass du hier deine Gedanken teilst, du sprichst einem wirklich aus dem Herzen, mit Heulen, Lachen… trinken hab ich noch nicht ausprobiert! Wünsche dir alles Liebe für die neue Woche und würd mich freuen über ein neues Update!

  • Lisa

    Das ist wahrscheinlich dein bester Artikel seit langem. Corona tut deinem schreiben auf jeden Fall gut.
    Ich wünsch dir alles gute!

  • Elisa

    Ich habe deine Texte so vermisst! Danke für deine Worte die zum nachdenken anregen aber mich auch ein paar Zeilen später laut auflachen lassen 🙂
    Du bist wahrlich gesegnet mit einem wunderbaren Schreibstil!
    Hab einen schönen Sonntag.
    Alles Liebe
    Elisa

  • Klara

    Liebe Kathi,

    wahre Worte, die du da schreibst. Es ist echt strange, mir gehts irgendwie genauso. Zum einen ist es mal ganz angenehm, ohne Druck Sachen zu erledigen, die man aus Zeit- (oder Lust-) mangel vor sich herschiebt (prokastinieren vom Feinsten!), zum anderen fragt man sich, wann man endlich wieder mal mit der Mama, der Schwester, der besten Freundin auf einen Latte Macchiato gehen kann. Ganz zu schweigen, wenn man anfängt, darüber nachzudenken, dass vielleicht wirklich die eigene Familie, die Eltern krank werden… und wenn sie dann auch noch zur Risikogruppe zählen.

    Ich weiß ehrlich nicht, wie ich mich in der ganzen Situation weiter entwickle, wie sich meine Gefühle wandeln werden, was ich als nächstes (lange gehegtes, oder auch nicht) Projekt machen werde.

    Danke für deinen Wochenrückblick, er zeigt, dass man mit den eignen Gedanken nicht alleine ist.
    Ich wünsch dir und Patrick alles Gute, bleibt gesund und schaut auf euch!
    Herzliche Grüße aus Riedau, Klara

  • Gaby

    Never give up 🍀

  • Alina

    Meine liebsten Blogposts überhaupt. Ps. Ich unterstütze mehr Reit- und Kindervideos auf Insta. ♥️

  • Janette

    Zum Glück hast du wieder Zeit zu schreiben, liebe Kathi! Ich LIEBE deine Texte!!! Danke für deine Gedanken!

  • Jennifer

    Ich liebe liebe liebe es wenn du schreibst. Hach, auch das ist Corona wenn du dann mehr Zeit dafür hast. Hat mir sehr gut getan deinen Text eben zu lesen.
    Ich drücke die Daumen, dass Babetown bald wieder öffnen darf und deine Tränen bald weniger werden. Und bis dahin: Prost!

  • Fabienne

    Dieser Artikel spricht mir aus der Seele! So schön, dass du wieder schreibst! Danke 🙂

  • Monja

    DANKE! Ich liebe deine Texte und hab sie so vermisst!! Kann ich alles genau so nachvollziehen wie du es beschreibst.
    Freue mich, dass wir jetzt wieder öfter was von dir hören 🙂
    Bleib gesund!
    Liebe Grüße 🙂

  • Birgit Binderitsch

    Juhuuuu endlich schreibst du wieder! Ich freu mich schon auf mehr!
    Bei mir gings die Woche auch dauernd auf und ab, heut bin ich erst um 1 Uhr Mittags aus dem Bett gekommen und hab mir schon 2 Mal eingebildet Corona zu haben … aber es geht bergauf und ich freu mich heute buch nummer 2 ausgelesen zu haben 🙂
    Alles Liebe und alles Gute!

  • Sophia

    Einfach großartig! Diese Achterbahn der Gefühle perfekt auf den Punkt gebracht! We are all in this together …

  • Lisa-Sophie

    Wow richtig richtig gut geschrieben ! Gerne wieder mehr davon 😉

    Ich finde es super, dass scheinbar sehr viele diese Zeit zur Selbstreflexion nutzen – vielleicht bringt es uns tatsächlich weiter . Und hoffentlich vergessen wir die ganzen Selbst-Erkenntnisse nicht gleich wieder 🙂

  • Nina

    Ach wie herrlich dieser Wochenrückblick ist… irgendwie halten wir alle mehr Abstand, aber rücken doch auch näher zusammen – das find ich gut!

    TWD-Gedanken begleiten mich auch immer öfter, zum Glück weiß ich jetzt, dass auch andere in DG-Wohnungen div. Fluchtszenarios planen… 🙂

    Danke für die tollen und ehrlichen Zeilen liebe Kathi! Babetown wird es ganz bestimmt bald wieder super gut gehen, genau wie uns!

    Es läuft einfach anders, aber es läuft!
    Bussi Nina

  • Daniela

    Herrlicher Beitrag Kathi!👏🏼 Auf den Punkt, wie man dich kennt und schätzt!
    Fast wünscht man sich Corona bleibt uns lange erhalten, damit man noch oft in den Genuss dieses Kolumne kommt! *scherzerl*

  • V

    🙂 hat so gut getan deinen Text zu lesen. Spricht mir aus der Seele.
    Die letzten Wochen war eine Achterbahnfahrt und die kommenden sind dann wohl auch noch eine Herausforderung. Gemeinsam schaffen wir das!
    Alles Gute & danke fürs Gedankenteilen!

  • annika

    Ich muss dir auch schreiben: Danke für deine Gedanken, die “ungeschönte Wahrheit” und deinen Humor und Witz, den du immer vermittelst. Danke dafür in diesen Zeiten!

  • Carina

    So schön, wieder von dir zu lesen!
    Nur das Beste für dich & Babetown <3

  • katy riederer

    ach göttlich der beitrag!
    freu mich auf woche 2 🙂
    glg katy

  • Simone

    Endlich wieder ein Blogbeitrag. Habe deine Beiträge wirklich schwer vermisst. Hab noch eine Frage – welche App hast du dir für das Gehirntraining runtergeladen und ist die zu empfehlen? Bin nämlich auch noch auf der Suche nach einer guten App oder auch einer Rätselapp?

    • ketchembunnies

      Die App heißt Lumosity! 🙂

  • Jacqueline

    diese kolumne – auf den punkt gebracht! danke für diese zeilen.

    liebe grüße aus dem waldviertel

  • steffi

    Danke für deine Kolumne. Auch bei mir ist es ein Gefühlsmäßiges Auf und Ab.
    Ich hab deine Texte so vermisst und freue mich schon irre auf mehr.

    Ich wünsche euch und dir alles Gute mit Babetown. Ich hab schon fleißig bestellt. Alles Liebe, Steffi

  • Daniela

    Suuuuper Post! Danke liebe Kathi

  • Denise

    Liebe Kathi,
    es tut so gut, wieder etwas von dir zu lesen! Vielen Dank dir dafür! Wünsch dir das Allerbeste!

  • Mel

    So ein toller Artikel – einfach deinen Gedanken freien Lauf gelassen.
    Liest sich toll! Und so ehrlich… 🙂
    Gerne mehr davon 👌

  • Laura

    Balsam für die Seele – so gut, vielen Dank!
    Auch wenn ich schon noch auf einen Life-Hack in Sachen Bettwäsche spekuliert hatte…;)

  • Sonja

    This made my day! Thank you <3

  • Birgit

    Wunderbar aus der Seele geschrieben❤…

  • Uli

    Einfach nurWundervoll 👌

  • Miriam

    Welcome back – you have been missed! Ein furioser Auftakt.

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